Programme

Oper -Operette Klassische und romantische Arien aus deutschen, französichen und italienischen Opern (z.B. Mozart, Massenet, Rossini), dazu Operettenmelodien angefangen bei ungarischer Leidenschaft (z.B. „Gräfin Mariza“, E. Kálmán) über spöttische, französische Ironie (z.B. „Die schöne Helena“, Offenbach), bis zu deutschen und österreichischen „Schmankerln“ (z.B. „Die Fledermaus“, J.Strauß, „Der Favorit“, R.Stolz, „Giuditta“, F.Lehár , „Die Dubarry“, K.Millöcker/Th.Mackeben etc.). Dieses Programm kann eine Länge von 30 bis 40 Minuten haben und ist mit anderen Programmen (z.B. Lied oder Chanson) kombinierbar.

Lied Stimmungsvolle, romantische deutsche und französische Kunstlieder des 19. und 20. Jahrhunderts von Komponisten wie Schumann, Brahms, Fauré, Poulenc etc. Dieses Programm kann zwischen 20 und 40 Minuten lang sein und ist mit anderen Programmen (z.B. Oper oder auch Chanson oder Hanns Eisler) kombinierbar.

Cole Porter Schwungvolle Songs und lyrische Balladen aus bekannten Musicals wie „Kiss me Kate“ ( „So in love“, „Premierenfieber“, „Schlag nach bei Shakespeare“ etc) „Can–Can“ („Ganz Paris träumt von der Liebe“ etc) oder „Anything goes“ („Anything goes“ etc). Dazu Texte über die Swing–Ära und das Leben Cole Porters. Dieses Programm kann eine beliebige Länge zwischen 30 und 60 Minuten haben.

Hanns Eisler „Hollywood–Elegien“ etc. In diesen Liedern (Texte oft von Bertholt Brecht) wird die dichte Atmosphäre Hollywoods der 30er und 40er Jahre mit den Augen deutscher Emigranten beschrieben. Bitteres und Komisches mischt sich mit sehnsuchtsvoller Hoffnung einmal in die Heimat zurückkehren zu können. Dazu Texte aus der Emigrantenszene (z.b. Thomas Mann, Salka Viertel, Kurt Weill etc). Dieses Programm dauert ca. 40 Minuten.

Kurt Weill Berlin – Paris – Hollywood Die bekanntesten Lieder des Erneuerers des deutschen Musiktheaters stammen sicher aus seiner Zusammenarbeit mit Bertholt Brecht („Die Dreigroschenoper“, z.b. „Mackie Messer“, „Seräuber-Jenny“ etc), aber es lohnt sich unbedingt auch den unbekannteren Kurt Weill mit seinen französischen („Marie Galante“, „Je ne t’aime pas“ etc) und amerikanischen Kompositionen kennenzulernen. In Amerika sind viele seiner Songs zu Klassikern geworden („September Song“, „Speak Low“ etc). Dazu Texte von Zeitzeugen, Anekdoten und Zitate aus dem Briefwechsel zwischen Kurt Weill und Lotte Lenya. Dieses Programm ist abendfüllend – kann aber auf beliebige Länge gekürzt weden.

Chanson Eine farbenfrohe Mischung aus deutschen („Nimm dich in Acht vor blonden Fraun“, „Die Kleptomanin“, „Lieder eines armen Mädchens“, „Ich weiß nicht zu wem ich gehöre“, alles Fr. Hollaender, „Der Blusenkauf“, O. Reutter, dazu Chansons von Benatzky, Knef etc) – und französichen Klassikern („Parlez–moi d’amour“, „Les feuilles mortes“, „Le temps des cerises“, „Mon homme“ etc). Dieses Programm ist abendfüllend – kann aber auf beliebige Länge gekürzt werden.